Real Madrid 0, FC Barcelona 4. Richtig gelesen, 0-4. Und nein, heute ist nicht der erste April. 0-4. Im Bernabeu. Gegen den Erzrivalen. Im größten Spiel der Welt. Weil sich „die Dinge nicht so entwickelten, wie wir es gehofft hatten“. Zweifellos, es ist dieser Tage nicht leicht, ein Madridista zu sein. Die Mannschaft spielt alles, nur keinen guten Fußball. Der Präsident fantasiert über Messi und Zidane und der Trainer, nun, haut solche Sätze raus. In einer Art und Weise, als wäre es selbstverständlich, eine Klatsche gegen Barca zu kassieren. Als wäre es normal, von der 40. Minute an vom eigenen Publikum ausgepfiffen zu werden. Doch die Chancen auf eine Rückkehr zur Normalität sind gering.

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