Blutgrätsche

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Jahrhunderttalent am Scheideweg

Er war das Thema des vergangenen Winters. Martin Ødegaard. Selten gab es einen derartigen Hype um einen 16-jährigen. Als ‚Jahrhunderttalent‘, als ’neuer Messi‘ und ’norwegischer Pele‘ wurde er angepriesen, es gab kein Superlativ, das nicht mit ihm in Verbindung gebracht wurde. Das er sich nach einer langen Europa-Tour letztendlich jedoch nicht für eine Talentschmiede wie Ajax sondern für den Nobelklub Real entschied, brachte ihm aber erstmals auch richtig viel Kritik ein. Acht Monate später flammt diese nach zahlreichen kleinen Mätzchen jetzt wieder auf. Wie er zu einem Problemkind werden könnte.

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Geld regiert die Welt

Es gibt sehr viele Menschen, die sich irgendwann mal das Ziel gesetzt haben, als erfolgreicher Fußballer den Lebensunterhalt zu verdienen. Einige wenige erreichen diese Ziel, haben dann tatsächlich das Privileg, mit Anfang oder Mitte 20 bei einem großen Verein spielen zu dürfen. Der Großteil jedoch muss sich mit Anfang 20 eingestehen, dass der Sprung zum Profi nicht geklappt hat und er unmöglicher Weise noch geschafft wird. Statt bei einem Topklub, finden sich diejenigen bei einem Viert- oder Fünftligisten wieder, auf der Suche nach einem richtigen Job, um Geld zu verdienen. Einer, der es geschafft hat, das Unmögliche wahr werden zu lassen, ist Paulinho. Eine Bilderbuchgeschichte, die eines Happy End beraubt wurde.

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Arsenal: Prädikat ‚Gut‘

Groß war die Aufregung am 31. August 2013. Völlig überraschend sicherte sich der FC Arsenal dazumal am letzten Transfertag für 50 Millionen Euro die Dienste von Mesut Özil. Fortan sollte eben jener bei Arsenal für Furore und Titel sorgen, das Erbe des großen Thierry Henry übernehmen. Als Hoffnungsträger geholt, scheiterte er jedoch. Zum einen aufgrund der hohen Erwartungshaltung der Fans, zum anderen aufgrund mehrerer Verletzungen. Statt den Ligatitel nach zehn Jahren Abstinenz wieder nach London zu schaffen, konnte er bisher lediglich mit ansehen, wie die Gunners ihrer Linie mit den dritten und vierten Plätzen in der Liga treu bleiben. Zweifellos gute Platzierungen, aber eben nur gute. Warum es nicht zum Prädikat ‚Weltklasse‘ reicht.

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Abgang zur richtigen Zeit

Bastian Schweinsteiger wechselt für 18 Millionen Euro zu Manchester United. Was sich anhört wie ein schlechter Scherz, ist gestern Realität geworden. Ein Wechsel, der Fassungslosigkeit und Ärger unter den Fans auslöst. Kein Wunder, verlässt mit dem 31-jährigen Ur-Bayer doch eine echte Bayern-Legende, ein Urgestein, ein Titelgarant und ein Fan-Liebling den Verein. Warum sein Abgang dennoch Sinn macht.

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Ein spanischer Heilsbringer?

Der FC Bayern sucht einen neuen Flügelspieler. Schnell und stark im Dribbling soll er sein, viel Potenzial soll er besitzen und dennoch schon jetzt auf einem Top-Niveau spielen. Ein Anforderungsprofil, das auf mindestens ein Dutzend Spieler zutrifft. Doch die Medien scheint das nicht zu interessieren. Denn abgesehen von den 3-4 Superstars ignorierten sie bisher die restliche Welt der Flügelspieler. Dabei gäbe es durchaus auch interessante Spieler unter den Ignorierten. Einer davon ist Jose-Maria Callejon.

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Einfach Astronautovic

Wer als 16-jähriger ganz allein, ohne Sprachkenntnisse und mit geringen Erfolgsaussichten ins Ausland wechselt, ist entweder ziemlich dumm oder einfach nur sehr überzeugt von sich selbst. Auf Marko Arnautovic trifft sicherlich letzteres zu (auch wenn das eine das andere nicht ausschließt). Denn heute, zehn Jahre nach seinem Schritt ins Ausland, gilt er als fixe Größe im Nationalteam, als Millionenverdiener und als Champions League Sieger. Wieso er trotz allem nur bei Stoke City spielt.

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Ein Opfer der Politik

Der Champions League Countdown läuft schon wieder. Am Samstag ist Finale, doch leider spielen nicht Real gegen Bayern, sondern irgendwelche anderen Teams gegeneinander. Dabei wäre alles angerichtet gewesen, um zumindest die Spanier im Finale spielen sehen zu können. Eine 1-0 Führung, ein Bernabeu, das bebte, und dazu die drückende Überlegenheit der Königlichen. Das der Einzug dennoch nicht klappte, lag vor allem an einem Mann: An Alvaro Morata.
Rache wird eben kalt serviert. Und der Spanier hatte jede Menge Gründe, um sich bei seinem Ex-Klub zu rächen. Ein kaltes Trainerteam, ein ignoranter Präsident, eine mangelnde Wertschätzung im Team. Und das, obwohl alles zunächst optimal aussah…

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Weltmeister?

Real Madrid ist Weltmeister! Was sich nach viel anhört, ist jedoch so viel weniger. Schließlich ist die Klub-WM nicht mit der Fußball WM der Nationen vergleichbar. Dennoch findet sie alle Jahre wieder statt. Doch wozu eigentlich?

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Das wahre Problem

Die Fußballsaison ist (leider) schon wieder beendet. Zumindest für alle Fans von Real Madrid. Auch wenn noch ein Spieltag aussteht und der Champions League Sieger noch nicht feststeht. Aber da der katalonische Giftzwerg am vergangenen Wochenende ja unbedingt die Liga entscheiden musste und das Champions League Finale zwischen eben jenem Giftzwerg und dem Seniorenhaufen aus Turin stattfindet, gibt es keinen relevanten Grund mehr, sich die Spiele anzuschauen. Zu deprimierend war die Saison. Einen Grund, sich über die Geschehnisse in Madrid am Laufenden zu halten, gibt es dafür umso mehr. Denn ob bzw. wann Carlo Ancelotti fliegt ist noch offen. Ob der jedoch wirklich Reals Problem ist?

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Mythos Milan

Schulden von knapp 250 Millionen Euro, ein neues Stadion, das um 350 Millionen Euro demnächst in die Bauphase übergeht, dazu ein Manager, der zu oft PlayStation gespielt hat und, na ja, Silvio Berlusconi halt. Dem AC Mailand ging es schon mal besser.

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