Blutgrätsche

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Kategorie: Politik

Ein Skandal als Chance

Die WM in Katar ist ungewisser denn je. Die Präsidenten der beiden größten Fußballverbänden stehen ebenso wie etliche ihrer Mafia-Kollegen – auch FIFA-Exekutivkomitee-Mitglieder genannt – kurz davor, künftig ihr Gefasel nur noch im Knast ihrer Wahl verbreiten zu dürfen. Aktuell könnte es fußballpolitisch wahrlich nicht besser laufen. All jene, die jahrelang blind für Neuerungen auf stur schalteten und sich weder für den fairen Fußball noch für eine gerechte Wirtschaft einsetzten, bekommen jetzt in Form von Sanktionen der FIFA-Ethikkommission die Rechnung dafür gestellt. Unter ihren Nachfolgern soll der Fußball frei von Korruption und einer intransparenten Buchführung werden. Der Fußball und der Weltverband wollen sich abwenden von seiner illiberalen- und reaktionären Denkweise um künftig vermehrt Techniken und Ideen des 21. Jahrhunderts einzusetzen. Ein erster Schritt soll der Videobeweis sein. Ein Schritt, der dringend nötig ist – jetzt oder nie.

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Eine Seniorenbande gegen den Rest der Welt

Es glich einem Wunder, als die FIFA im Februar 2013 bekannt gab, bei der nächstjährigen Weltmeisterschaft in Brasilien erstmals Torlinientechnologie verwenden zu wollen. Gut, was bringt das, könnte man meinen? Stehen halt ein paar Kameras mehr in den Stadien herum. In der Vergangenheit gab es ja bereits einige gravierende Fehlentscheidungen. Diego Maradona wäre heute ebenso wenig wie der Englische Verband Weltmeister, wenn der Videobeweis bereits fünfzig Jahre zuvor eingeführt worden wäre, sodass diese Technologie nicht grundlos eingeführt wurde.

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Exposed: Das Red-Bull-Imperium

Red Bull verleiht bekanntermaßen Flügel. Was für RB Leipzig und dem Rest des Imperiums auch stimmen mag, trifft jedoch so gar nicht auf Red Bull Salzburg zu. Dem gehen nämlich die Flügel aus. Mehrere Leistungsträger verließen den Verein bereits, sodass sich langsam aber sicher Unzufriedenheit und vor allem Ungewissheit breitmacht. Speziell bei den Spielern, die in solchen Situationen gerne den Verein wechseln und Chaos und Panik zurücklassen würden. Doch gibt es überhaupt Grund dazu?

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